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Wichtig ist, den Welpen etwa alle 2 Stunden hinauszuführen, auch immer nach dem Fressen und wenn er vom Schlaf erwacht. Darüber hinaus, wenn er anfängt in der Wohnung unruhig herumzusuchen. Führen Sie ihn immer an den gleichen Platz, an dem er sich lösen soll. Ermuntern Sie ihn, sein Geschäftchen zu erledigen. Loben Sie ihn über alle Maßen, wenn er erfolgreich war.
An Halsband und Leine müssen Sie Ihren Hund langsam gewöhnen. Immer, wenn Sie hinausgehen, legen Sie zunächst dem Hund ein Halsband an. Er wird erst versuchen, es abzustreifen. Schnell wird er aber das Anlegen des Halsbandes mit dem geliebten Ausgang verknüpfen. An die Leine kommt er erst etwas später. Keinesfalls darf daran gerissen oder gezerrt werden. Man legt nach einer gewissen Zeit des Spiels die Leine an und folgt zunächst den Bewegungen des Welpen. Erst langsam und vorsichtig beginnt man zu lenken, bis der Welpe manierlich an unserer linken Seite läuft. Im Hause darf der Hund mit seinem Spielzeug – und mit Ihnen natürlich – spielen. Von Anfang an muss er aber seine Tabus haben. Anfressen von Teppichen und Möbeln ist tabu. Auch Ihre Schuhe sind kein Hundespielzeug. Konsequenz in der Hundeerziehung ist alles. In der Natur gibt es keine antiautoritäre Erziehung. Es gibt auch keine Gleichberechtigung. Autorität und Rangordnung sind beim Hund gefragt. Nur dann kann er ein zufriedenes hundliches Leben führen. Menschliche Denkungsart und Einsicht sind ihm fremd. Er kann sie nicht verstehen. Was Ihr Hund nun im Einzelnen erlernen soll, bleibt weitgehend Ihnen überlassen. Es würde auch zu weit führen, hier alle Einzelheiten zu beschreiben. Wenden Sie sich doch bei nähren Fragen einfach an einen Züchter in unserer Gruppe. Außerdem bieten wir auch Welpenschulungen und Hundeerziehungskurse an! |